Agenten-Verwaltung

Jeder Agent hat einen Namen, einen Charakter und klare Grenzen.
Persönlichkeit, Wissensdatenbanken und Berechtigungen richten Sie in einem Einstellungsbereich ein.

Pinchy Agenten-Verwaltung: Name, Untertitel und Modell konfigurieren

Ein Einstellungsbereich, fünf Reiter

Jeden Agenten richten Sie über eine einzige Einstellungsseite ein. Keine Konfigurationsdateien, kein CLI, kein YAML. Sie klicken auf das Zahnrad und finden alles an einem Ort.

Allgemein

Name, Untertitel, Avatar und KI-Modell. Wählen Sie aus den Modellen jedes konfigurierten Anbieters: Anthropic, OpenAI, Google oder Ollama. Das Modell-Menü gruppiert nach Anbieter, damit Sie immer wissen, was Sie wählen.

Persönlichkeit

Wählen Sie eine Vorlage oder schreiben Sie eine eigene SOUL.md. Die Persönlichkeit legt fest, wie der Agent spricht, welchen Ton er trifft und welchen Charakter er hat. Smithers ist trocken und kompetent. Ihr HR-Agent darf warm und ermutigend sein. Ihr DevOps-Agent darf knapp und präzise antworten.

Anweisungen

In der AGENTS.md beschreiben Sie, wie der Agent arbeiten soll: welche Aufgaben er übernimmt, wie er dabei vorgeht und welche Ressourcen ihm zur Verfügung stehen. Das ist seine Stellenbeschreibung.

Berechtigungen

Eine Allow-List der Werkzeuge, die der Agent nutzen darf, und der Verzeichnisse, die er sieht. Standardmäßig ist nichts erlaubt. Sie geben genau frei, was nötig ist, mehr nicht. Mehr erfahren →

Zugriff ★ Enterprise

Wer darf mit diesem Agenten sprechen? Stellen Sie die Sichtbarkeit auf „Alle Nutzer“ oder „Eingeschränkt“ und wählen Sie die erlaubten Gruppen. So bildet der Zugriff Ihre Organisationsstruktur ab. Mehr erfahren →

Kontext auf Team-Ebene (persönliche Vorlieben, Organisationsstruktur, Firmenkonventionen) liegt auf einer eigenen Seite unter Einstellungen → Kontext, nicht je Agent.

Pinchy Agenten-Persönlichkeit konfigurieren mit SOUL.md-Editor

Agenten sind Persönlichkeiten, keine Chatbots

Ein allgemeiner Chatbot bleibt ein Werkzeug. Ein Agent mit Namen und eigenem Charakter wirkt eher wie ein Kollege, und genau das wollen wir.

Pinchys Standard-Agent Smithers ist kompetent, höflich und manchmal trocken. Er begrüßt neue Nutzer mit einem kurzen Onboarding-Gespräch, lernt das Unternehmen kennen und richtet die Plattform ein.

Doch Smithers ist nur der Anfang. Jeder Agent, den Sie anlegen, bekommt seine eigene Persönlichkeit:

🎩

Der Butler

Ein formeller, kompetenter persönlicher Assistent, höflich und diskret. Ideal für Agenten, die der Führungsebene zuarbeiten, Daten aufbereiten und Schreiben vorbereiten.

🎓

Der Professor

Ein geduldiger, gründlicher Begleiter durch Ihre Dokumente. Er erklärt das Warum, nicht nur das Was. Ideal für Agenten an der Wissensdatenbank und für Onboarding-Helfer.

🎯

Der Pilot

Kurze, klare, strukturierte Antworten. Er kommt sofort auf den Punkt. Gut für DevOps-Helfer und jeden Agenten, der unter Zeitdruck arbeitet.

🌱

Der Coach

Warm, ermutigend, nachdenklich. Er stellt gute Fragen. Gut für HR-Assistenten und jeden Agenten, der mit nicht-technischen Teams arbeitet.

✏️

Eigene

Schreiben Sie die Persönlichkeit selbst in Markdown: Ton, Wortwahl, Grenzen, Eigenheiten. Alles, was zu Ihrem Team passt.

Wissensdatenbanken

Ohne Kontext ist ein Agent nur ein weiterer Chatbot. Erst mit den Dokumenten Ihres Unternehmens wird er wirklich nützlich.

In Pinchy weisen Sie einem Agenten bestimmte Verzeichnisse zu. Er liest nur die Dateien darin, sonst nichts. So greift der Engineering-Agent nicht versehentlich auf HR-Daten zu.

Verzeichnisse begrenzen

Über eine visuelle Verzeichnisauswahl legen Sie fest, welche Ordner unter /data/ der Agent sehen darf. Pfade müssen Sie nicht raten.

Standardmäßig nur lesen

Agenten lesen Ihre Dokumente, ändern können sie nichts. Brauchen Sie Schreibzugriff, geben Sie ihn je Werkzeug ausdrücklich frei.

Jedes Format

Markdown, PDF, reiner Text, Code-Dateien: Agenten lesen, was Sie ihnen geben. Binden Sie Ihr Wiki ein, Ihre Dienstanweisungen, Ihre Richtlinien.

Pinchy bringt sechs fertige Vorlagen für Wissensdatenbanken mit, damit Sie nicht bei einer leeren Seite anfangen:

Wissensdatenbank
Vertragsanalyse
Bewerbungs-Screening
Angebotsvergleich
Compliance-Prüfung
Onboarding-Leitfaden

Die Funktion Wissensdatenbank im Detail ansehen →

Gemeinsame und persönliche Agenten

Gemeinsame Agenten

Von Admins angelegt. Sichtbar für das ganze Team oder bestimmte Gruppen. Gedächtnis und Gespräche sind geteilt: Bringt eine Person dem Agenten etwas bei, profitieren alle davon.

Gut für: Firmen-Wissensdatenbanken, Team-Assistenten, abteilungsspezifische Werkzeuge.

Persönliche Agenten

Werden für jeden Nutzer automatisch angelegt. Privates Gedächtnis, private Gespräche. Ihr persönlicher KI-Assistent kennt Ihren Kontext, ohne ihn mit anderen zu teilen.

Gut für: persönliche Produktivität, Entwürfe, Brainstorming, eigene Abläufe.

Die Agenten-Verwaltung in Aktion sehen

30-minütige Demo. Wir legen gemeinsam einen Agenten an, richten seine Persönlichkeit ein und verbinden ihn mit dem Wissen Ihres Teams.

Demo buchen

Frequently asked questions.

Wie lege ich in Pinchy einen KI-Agenten an?

Klicken Sie im Admin-Bereich auf „Neuer Agent“, vergeben Sie einen Namen, wählen Sie eine Persönlichkeitsvorlage (oder starten Sie leer) und legen Sie fest, welche Werkzeuge der Agent nutzen darf. Der Agent steht Ihrem Team sofort über die Weboberfläche und über Telegram zur Verfügung.

Kann ich Agenten unterschiedliche Persönlichkeiten geben?

Ja. Jeder Agent hat seine eigene SOUL.md, die seine Persönlichkeit, seinen Ton und sein Verhalten festlegt. Pinchy liefert vier kuratierte Persönlichkeitsvorlagen mit: Der Butler, Der Professor, Der Pilot und Der Coach. Im SOUL.md-Editor schreiben Sie auch eine völlig eigene Persönlichkeit von Grund auf.

Was sind Wissensdatenbanken in Pinchy?

Mit Wissensdatenbanken geben Sie Agenten Zugriff auf bestimmte Firmendokumente und Daten. Sie wählen, welche Verzeichnisse ein Agent lesen darf, und er beantwortet damit Fragen. Auf alles außerhalb seiner freigegebenen Verzeichnisse kann der Agent nicht zugreifen.